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Vorverkauf zum XMAS-Rock 2018 startet!

VVK 14 € · Abendkasse 16 €

VORVERKAUFSSTELLEN :  Bäckerei Burkert, Ötisheim · Sparkasse Ötisheim · Autohaus Schöttle, Maulbronn  · Buch Elser, Mühlacker · bft-Tankstelle, Knittlingen · Kartenbüro Schmuckwelten, Pforzheim

 

Ein Teil des Erlöses wird dem Kinderzentrum Maulbronn gespendet.

 

Mühlacker Tagblatt · 28.12.2017

© Mühlacker Tagblatt
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Ötisheim. Es begab sich zur abendlichen Zeit des zweiten Weihnachtsfeiertages, dass sich fünf gestandene Musiker unter dem Banner „HUMAN and Friends“ und unter der organisatorischen Ägide des TSV Ötisheim samt illustrer Gästeschar im Schlepptau gen Ötisheim aufmachten, um die letzten Weihnachtsbäume im näheren Umfeld der Erlentalhalle mit Hilfe der besten Sounds der 80er von ihren Nadeln zu befreien.

 

Exakt 806 zahlende Gäste waren der Beweis dafür, dass HUMAN aus dem Schatten des zunächst übermächtig erscheinenden Holztrios heraustreten und sich als feste Größe des schon zur Tradition gewordenen X-mas-Rock etablieren konnten. Wie schon im vergangenen Jahr erweiterte Julia Vukelic die feste Besetzung und eröffnete dem Quintett mit Power und großem Stimmumfang noch mehr musikalische Möglichkeiten, wie sie unter anderem bei „Dirty Diana“ von Michael Jackson eindrucksvoll demonstrierte.

 

Doch auch die Gästeliste konnte sich sehen lassen und sorgte für ordentlich Dampf auf und vor allem vor der Bühne. Rapper SouL Elements gilt als eines der größten Talente seiner Zunft. Der selbst ernannte Nicht-Gangsta-Rapper hatte das bestens gelaunte und sehr tanzaktive Publikum vor allem bei Eminem’s „Lose Yourself“ von der ersten Sekunde an fest im Griff, befand sich öfter vor als auf der Bühne und motivierte zu allerlei Bewegungsspielen. Am ehesten dürfte er durch sein Engagement bei der Cover-Institution Me And The Heat bekannt sein, der auch zwei weitere Gäste, Sängerin Christin Kieu und Rockröhre Christian Keule Maas, angehören. Letzterer beglückte in Zusammenarbeit mit Gitarren-Supertalent Mika Leicht alle anwesenden Rockfans mit den beiden AC/DC-Klassikern „Hells Bells“ und „Back in Black“ sowie mit „Killing in the name of“ von Rage Against The Machine. Der 20-jährige Gitarrist aus Neuhausen legte offenbar großen Wert auf eine möglichst originalgetreue Performance, so dass man ihn während der AC/DC-Soli phasenweise auf dem Rücken zappelnd und strampelnd auf dem Bühnenboden sah, wie es der Original-Gitarrist seit Jahrzehnten zu tun pflegt. Christin Kieu zog die Blicke durch ihre quirlige Art auf sich, die pure Lebens- und Spielfreude ausstrahlte, welche sich sofort auf das Publikum übertragen konnte. Sie punktete vor allem mit ihrer Version von Tina Turner’s Song „The Best“, der, garniert mit einem brillanten und erfreulich unaufdringlichen Saxofon-Solo von Michael Steiner, für einen Gänsehautmoment sorgte.

 

Auch ein alter Bekannter aus alten X-mas-Rock-Tagen gab sich an diesem Abend die Ehre. Manne Wirth vom legendären Holztrio wurde begeistert empfangen, verließ die Bühne aber leider wieder nach einer Akustikversion von „Enjoy the silence“ (Depeche Mode). Dieser Song funktionierte in der Unplugged-Duo-Version mit der Stimme von Oliver Gössele überraschend gut und machte Lust auf mehr.

 

Die Stammband gefiel an diesem Abend durch einen Groove, der direkt vom Ohr ins Bein ging und einem außergewöhnlich punktgenauen Zusammenspiel, das sich im Vergleich zum Vorjahr noch weiter verbessern konnte. Das Rhythmus-Duo Jan Hees/Tobias Mürle an Schlagzeug und Bass gestattete dem Publikum keine Tanzpause. Gitarrist und Sänger Daniel Heim peitschte mit bissigen Soli sowie wandlungsfähiger Stimme sowohl Band als auch Publikum voran und ging besonders in den Prince-Klassikern „Purple Rain“ oder „Kiss“ vollkommen auf. Keyboarder Thorsten Kiefer stopfte im Hintergrund völlig tiefenentspannt sämtliche Soundlöcher und sorgte für den 80er-typischen Breitwandsound. Allen voran stets hochmotiviert und auf ebenso hohem gesanglichen Niveau Oliver Gössele. Dessen Motivation brachte den Frontmann am Ende des Depeche-Mode-Songs „Personal Jesus“ sogar, wenn auch recht elegant und pünktlich zum Schlussakkord, auf der Bühne zu Fall. Nach dieser wahrhaft umwerfenden Show fiel die Antwort des Publikums auf Gösseles Frage nach einer Wiederholung des Ereignisses im kommenden Jahr erwartungsgemäß mit einer eindeutigen Zustimmung aus. Man darf gespannt sein, mit welchen Überraschungen die Band dann ihr begeistertes Publikum aus der weihnachtlichen Stille reißt.

Text © Mühlacker Tagblatt

Mika Leicht und Christian Keule Maas spielen Klassiker von AC/DC.

© Mühlacker Tagblatt
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Christin Kieu zieht mit ihrer Lebens- und Spielfreude die Blicke auf sich.

© Mühlacker Tagblatt
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Gastauftritt für Rockröhre Christian Keule Maas.

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HUMAN steht für den Sound der 80er: Oliver Gössele im Duett mit Julia Vukelic.


Pforzheimer Kurier · Dezember 2017

»Aize! Wir wollen tanzen!«

Band HUMAN und Freunde bringen Ötisheimer Erlentalhalle zum Beben

Nichts mehr mit besinnlichem Kling-Glöckchen: Spätestens als die Band HUMAN am Dienstagabend die Hells bells, die Höllenglocken der australischen Hard-Rock-Band AC/DC läutet, spätestens als Gastsänger Christian "Keule" Maas gekonnt ins Mikro kreischt und der 20-jährige Vollblutgittarist Mika Leicht auf dem Rücken liegend in die Saiten haut, spätestens dann ist der Funke zu den rund 800 Besuchern übergesprungen, die in der Ötisheimer Erlentalhalle prompt die erste Zugabe fordern. Runter von der Couch und losgefeiert: Auch in diesem Jahr holten HUMAN-Sänger Oliver Gössele und seine Bandmitglieder Julia Vukelic (Gesang), Daniel Heim (Gitarre und Gesang), Jan Hees (Schlagzeug), Thorsten Kiefer (Keyboard, Gitarre, Gesang) und Tobias Mürle (Bass) eine musikalische Überraschung nach der anderen aus dem Gabensack und sorgten für eine lautstarke zweite Bescherung.

© Pforzheimer Kurier

Da darf die ehemalige The Voice-Kandidatin Christin Kieu mit No roots keineswegs fehlen. Nach Kieus erstem Auftritt fordern die Fans zusammen mit der ebenso stimmgewaltigen Sängerin Julia Vukelic und einem 80er-Jahre-Hit: Don´t go. Kieu hat es gehört und steht wenig später mit Rhythm is a dancer erneut auf der Bühne. Auch Rapper Soul Elements, der das Publikum gehörig aufmischt, ist mittlerweile kein Unbekannter mehr in Ötisheim: "Sprechen Sie Englisch? Mein Deutsch ist nix gut, aber es reicht: Some Hip-Hop is in the House, yeah!"

Während Michael Steiner mit seinem Saxofon immer wieder für erfrischende Klangakzente sorgt, steht plötzlich sogar Manfred "Manne" Wirth mit seiner Akkustikgitarre auf der Bühne und erinnert an Zeiten, als das Holztrio noch die XMAS-Rock-Regie führte, bevor dann im vergangenen Jahr HUMAN das Konzept erfolgreich übernahm und mit eigenen Akzenten fortführte. 

"Aize! Wir wollen tanzen, so lange ihr wollt – die ganze Nacht", ruft Gitarrist Daniel Heim und besticht immer wieder mit seinen Soli. Da können sich seine Gitarrenschüler Lars Bader und Philipp Hiller aus Kieselbronn noch etwas abschauen. Mit ihrem Freund Bastian Eckarth feiern sie gehörig mit und senken dabei den Altersdurchschnitt der ersten Reihe. "Ein tolles Konzept, das mit den Liedern und Künstlern Vielfalt bringt", freuen sich die 19jährigen über die willkommene Abwechslung und den lautstarken Weihnachts-Ausklang.

Kurz vor elf stimmt das Publikum mit Sängerin Julia Vukelic in Sweet Dreams ein, wird aber noch lange nicht müde. Frontmann Oliver Gössele ist selbst nach einem Drehwurm zu Personal Jesus, infolgedessen er über ein Bühnenkabel stolpert, nicht zu bremsen. "Fail – so etwas sollte man im Alter nicht mehr machen." Doch die Stimmung im Publikum überzeugt ihn, so dass er Punkt Mitternacht eine Neuauflage des Rockevents im kommenden Jahr ankündigt. Auch der TSV Ötisheim, der zugunsten seiner Fußballjugend für die Bewirtung sorgte, wäre wieder mit am Start, bestätigte Manuel Armingeon auf Kurier-Nachfrage. Doch zuvor wurde in der Halle erst einmal kräftig weiter in die Nacht gefeiert, mitsamt den Zugaben Shout und The Power of Love(Julian Zachmann)

Pforzheimer Zeitung · 29.12.2017

© Pforzheimer Zeitung
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Pforzheimer Zeitung · 25.09.2017

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Mühlacker Tagblatt · 02.05.2017

© Mühlacker Tagblatt
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31.03.2017 · HUMAN goes »Unplugged«

Im Rahmen des Konzertes an der Gustav-Heinemann-Schule in Pforzheim spielen wir eine Dreiviertelstunde lang 80er Songs im Akustikgewand.

Wir sind gespannt, es wird spannend … und bissle Strom brauchen wir trotzdem. ;-)

 

Pforzheimer Kurier  ·  28.12.2016 · von Julian Zachmann

© Pforzheimer Kurier
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»Rockige Bescherung«

850 Besucher feiern beim X-Mas-Rock in der Ötisheimer Erlentalhalle

 

FÜR DEN AUSKLANG sorgte die Band Human mit musikalischen Freunden Julia Vukelic, Daniel Heim (Mitte) und Oliver Gössele.

 

Ötisheim. Runter vom Sofa, raus aus der Besinnlichkeit, rein ins Rockvergnügen: Auch nach dem Ende der Holztrio-Ära sicherten die Jungs der 80erBand Human zusammen mit dem TSV Ötisheim den Fortbestand des X-MasRock, der bei zahlreichen Fans in der Region mittlerweile rot im Kalender steht – neu aufgelegt auf ihre ganz eigene Art und Weise.

 

Was sich allerdings über viele Jahre beim Publikum bewährt hat, setzte auch die vor wenigen Jahren gegründete Band um Frontmann Oliver Gössele, Sänger und Gitarrist Daniel Heim, den Fools-Garden-Musikern Jan Hees (Schlagzeug) und Thorsten Kiefer (Keyboard, Gitarre, Gesang) sowie Bassist Tobias Mürle fort: So holten sie einen musikalischen Gast nach dem anderen aus ihrem Gabensack mitten auf die Bühne – vom alten Hasen aus Holztrio-Zeiten bis zum neuen Überraschungsgast. Die lautstarke Riesenparty kam an bei den rund 850 Zuschauern, die sich am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages in die Erlentalhalle scharten. Dass die Halle fast, aber nicht ganz voll war, war gut so, schließlich brauchten die Zuschauer auch ein bisschen Platz zum Tanzen. Den nutzten sie beispielsweise mit dem US-amerikanischen Rapper SouL Elements, der nicht viele Worte brauchte, um Jung und Alt in Bewegung zu bringen: „Mein Deutsch is nix gut – alle mitmachen!“ Wenig später holte der Hip-Hopper zwei Mädels vom Publikum auf den Vorbau der Bühne und ließ sie mit dem Hintern wackeln, bevor er selbst in die kreischende Masse tauchte, um einen großen Tanz zu starten. Jede Menge Stimmung bei Songs wie „Kids in America“, nach dem die Besucher gar nicht mehr aufhören wollten mitzusingen, „Sweet Dreams“ oder „Don’t Go“ machte Sängerin Julia Vukelic, die die Human-Jungs nach eigenen Angaben nicht nur als optische, sondern auch hörbar musikalische Aufwertung mit ins Boot geholt hatten. „Es kann so schnell vorbei sein, genießen wir den Abend!“, lud Daniel Heim ein und ließ dabei die im Jahresverlauf verstorbenen Größen der Musikszene von David Bowie bis George Michael nicht unerinnert. Zu „Purple Rain“ von Prince zückten die Zuhörer sogar ihre Feuerzeuge – oder alternativ die Taschenlampen ihrer Smartphones. „Der X-MasRock ist eine alteingesessene Veranstaltung und für viele auch ein Treffpunkt“, verdeutlichte Jugendleiter Holger Deimel die Motivation des TSV Ötisheim, gemeinsam mit Human die Traditionsveranstaltung neu aufleben zu lassen, „Als größter Ortsverein können wir das gemeinsam stemmen.“

 

„Alte Hasen“ und Überraschungsgäste

 

 

Kaum zu glauben, dass Mika Leicht erst 19 Jahre alt ist. Schließlich stand der Neuhausener Ausnahmegitarrist beim X-Mas-Rock schon öfter auf der Bühne. Auch dieses Mal erntete er viel Applaus – ebenso wie Nachwuchstalent Marlon Mürle, der als Beatboxer ganz ohne Band auskam und mit bemerkenswerten Mundbewegungen Instrumentenklänge selbst imitierte. Ein abwechslungsreicher Hingucker war der Saxofonist Michael Steiner. Zu Tina Turners „Simply The Best“ glänzte Christin Kieu aus der Fernseh-Castingshow „The Voice of Germany“. Bis nach Mitternacht sorgten die Human-Rocker mit ihren musikalischen Freunden für eine Mega-Sause – bis allen voran die Stimmungskanonen Daniel Heim und Oliver Gössele das feiernde Volk mit dem Tears for Fears-Song „Shout“als Zugabe zurück in den Alltag verabschiedeten.

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Mühlacker Tagblatt  ·  Dezember 2016

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Mühlacker Tagblatt  ·  28.12. 2016

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Pforzheimer Zeitung  ·  Dezember 2016

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Pforzheimer Zeitung  ·  01.08.2016

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Pforzheimer Zeitung  ·  04.05.2016

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Mühlacker Rundschau  ·  16.04.2016

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Mühlacker Tagblatt  ·  06.01.2016

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Pforzheimer Zeitung  ·  September 2015

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Mühlacker Tagblatt  ·  16.09.2015

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Pforzheimer Zeitung  ·  17.05.2015

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Pforzheimer Zeitung  ·  August 2014

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